Spicktipps
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Spicktipps

Es ist kein Geheimnis, das Schüler unter chronischer Faulheit leiden, wenn es ums Lernen geht. Diese Faulheit hat dann aber leider zur Folge, dass ihre Klassenarbeitshefte voll mit schlechten Noten sind...

 
Es gibt aber auch Schüler, die faul sind und trotzdem gute Noten schreiben - wie kommt das? Wenn bald wieder ein Test, eine Klassearbeit oder eine Klausur ansteht, arbeiten sie einen guten Spickzettel aus... Das heißt: geballtes Wissen im Mini-Format. Wenn es ums Schummeln bei Klassenarbeiten oder Klausuren geht, entwickeln manche Schüler erstaunlich viel Phantasie!

Die interessantesten Schülergeheimnisse, das was im Unterricht unter strengster Geheimhaltung steht, was Mädchen und Jungs an Spickmethoden auf Lager haben, erfährst du hier:


1. UV Spicker
2. Schmierblatt 
3. Taschentuch-Mail 
4. Radiergummi-Mail 
5. Handy-Datenbank 
6. Bleistiftschrift 
7. beschriftete Uhr 
8. Handy-Mailbox 
9. Mütze mit beschriftetem Schirm 
10. schwarzes Buch 
11. Chamäleon-Folie 
12. farbloser Druck 
13. Spickzettel unterm Rock
14. dünne Strumpfhose
15. herausdrehbare Karte
16. Pflaster-Methode
17. beschriftetes Etui 
18. Die beschriftete Wasserflasche
19. Vokabeln vorschreiben
20. Notizen auf den Tisch
21. Klausurähnliches Schmierblatt
22. Beklebtes Lineal
23. Beschriebener Ringblock
24. Bedruckte Overheadfolie
25. Kobaltchlorid
26. Beschriebene Lebensmittel
27. Intimszone
28. Taschenrechner Trick
29. Bücher Trick
30. Tip-Ex Spicker
31. Die beschriebende Schockoladenverpackung





Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Collboy88, 08.11.2016 um 10:04 (UTC):
Peter Ulrich Weiss (* 8. November 1916 in Nowawes bei Potsdam; † 10. Mai 1982 in Stockholm; Pseudonym: Sinclair) war ein deutsch-schwedischer Schriftsteller, Maler, Grafiker und Experimentalfilmer.

Peter Weiss erwarb sich in der deutschen Nachkriegsliteratur gleichermaßen als Vertreter einer avantgardistischen, minutiösen Beschreibungsliteratur, als Verfasser autobiographischer Prosa wie auch als politisch engagierter Dramatiker einen Namen. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem Stück Marat/Sade, das mit dem US-Theater- und Musicalpreis „Tony Award“ ausgezeichnet wurde. Das dem dokumentarischen Theater zugerechnete „Auschwitz-Oratorium“ Die Ermittlung führte Mitte der 1960er Jahre zu breiten vergangenheitspolitischen Auseinandersetzungen. Als Weiss’ Haupttext gilt der dreibändige Roman Die Ästhetik des Widerstands, eines der „gewichtigste[n] deutschsprachige[n] Werk[e] der 70er und 80er Jahre“.[1] Weniger bekannt sind Weiss’ frühe, surrealistisch inspirierte Arbeiten als Maler und experimenteller Filmregisseur.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
1.1 Kindheit und Jugend bei Berlin und in Bremen
1.2 Stationen der Emigration
1.3 Frühe Prosaarbeiten und Filme in Schweden
1.4 Literarischer Erfolg in Deutschland
1.5 Das erinnerungspolitische Spätwerk
2 Künstlerisches Werk und Wirkung
2.1 Romantisierende Anfänge
2.2 Konfigurationen des Politischen
2.3 Die Ästhetik des Widerstands
2.4 Bildende Kunst und Experimentalfilm
2.5 Weiss-Rezeption im Wandel
3 Auszeichnungen
4 Werkübersicht
4.1 Malerei und Grafik
4.2 Filme (Auswahl)
4.3 Prosa
4.4 Theaterstücke
4.5 Werk- und Sammelausgaben
4.6 Briefausgaben
5 Rezeption in Film, Hörspiel, Musik und Bildender Kunst
6 Literarische Gesellschaft
7 Literatur
7.1 Bibliographie
7.2 Biographien und Gesamtdarstellungen
7.3 Einzelaspekte
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Kommentar von Armoowasfout, 07.06.2016 um 10:20 (UTC):
kill gaat te ver kill

Kommentar von abclikesclowns, 09.03.2016 um 14:08 (UTC):
Ich haaasse es, wenn man den perfekten Spicker in seinem Federmäppchen/in seiner Flasche/usw. schon vorbereitet hat und dann der Lehrer sagt "Alle Sachen vom Tisch!" Am besten kann man aber meiner Meinung nach vom Handy spicken.
Einfach den Hefteintrag abfotografieren und bei dem Test dann unter die Beine tun. Wenn der Lehrer wegschaut einfach nachdenklich auf den Tisch (also auf die Beine)schauen und abschreiben
Viel Glück bei den Tests!

Kommentar von annok, 08.02.2016 um 13:33 (UTC):
nein ich bin streber das würde ich nie tun ach du meine güte

Kommentar von zigeina, 14.04.2015 um 18:03 (UTC):
Wos sui der schaß

Kommentar von günni, 11.12.2013 um 20:08 (UTC):
kackwuärst trololololo

Kommentar von Rudi, 02.11.2013 um 14:26 (UTC):
Na ja, im heutigen Computerzeitalter ist nicht wirklich was brauchbares dabei; außer die Sache mit dem Flaschenetikett. Zu meiner Zeit (1970)hat immer noch am besten der Zettel unter'm Ärmel geklappt, der mit Tesa auf den Arm geklebt war. Paßt am meisten hin: man hat ja 2 Arme.Nur wenn man eh schon alles geschrieben hatte, waren die Daten sowieso im Kopf, und man hat den Zettel gar nicht benötigt. Aber glaubt mir; die Lehrer sind nicht blöde und kennen sämtliche Tricks. Denn die waren ja auch mal Schüler. GOOD LUCK...

Kommentar von lillyfee, 23.09.2013 um 18:30 (UTC):
morgen geschichstarbeit brauche spicker sitze aber neben dem lehrer

Kommentar von Lorix3, 05.06.2013 um 14:35 (UTC):
Gab schon bessere Sachen, irgendwie alles Schwachsinn! Der beste Tipp ist meiner Seits einfach Etui auf den Tisch platzieren (wenns geht und der Lehrer nicht sagt, alles muss vom Tisch ) Spickzettel (möglichst auf ein Blatt mit ner Kritzlerei rein tun und dann so tun als wolle man einen Tintenkiller oder so raus nehmen. Klappt immer! Macht es aber nicht zu offensichtlich, dass wäre "Selbstmord" XD Viel Erfolg! ;*

Kommentar von lolypop, 02.06.2013 um 19:33 (UTC):
haha jaja schon gut die farge ist glabt das auch ??



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